Hotel Acacia

  • Piazza del Popolo - Cesena
  • Piazza della Liberta - Bertinoro
  • Piazza Allende - Roncofreddo
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Das Landesinnere der Romagna: Cesenatico und Umgebung

Das Hinterland von Cesenatico ist ein eindrucksvolles Stück Land, in dem Sie Ihre Ferien verbringen können. Wenn man vom Meer die Hügel hinaufsteigt, taucht man in die Geschichte und Natur dieser Orte ein, die von antiken Traditionen erzählen und ein wirklich spektakuläres Panorama zeichnen.

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In der Umgebung von Cesenatico können Sie folgendes besichtigen:

Cesena: Hier kann man Spuren der Römer und Etrusker finden, sowie die Zeugnisse der Herrenfamilie Malatesta bestaunen. Cesena wird heute als "Stadt der Malatesta" definiert. Hier kann man die Bibliothek Malatesta, "Sala del Nuti", die "Piana (Privatbibliothek von Papst Pius VII), die Stadtbibliothek und das Museum Lapidario, ein Teil des Archäologischen Museums, der sich im Inneren des Klosters San Francesco befindet, besuchen. Beim Museumsbesuch kann man Funde aus der prähistorischen, römischen und mittelalterlichen Epoche bewundern. Ein weiteres sehenswertes Denkmal ist Palazzo del Ridotto mit der Bronzestatur von Papst Pius VI, die von Calligari erschaffen wurde.

Forlì: In der Antike nannte man den Ort Forum Livii. Er wurde von Kelten und Galliern bewohnt. In der Vergangenheit war Forlì wegen seiner strategischen Lage an der Via Emilia ein bedeutendes Landwirtschaftszentrum.
Bevor Forlì Teil des Kirchenstaats wurde, beherrschte die Familie Ordelaffi die Stadt.

Das Denkmal des stadtbekannten Bürgers von Forlì, dem Unterstützer Mazzinis Aurelio Saffi, der Mitglied des Triumvirats der Römischen Republik 1849 war,  befindet sich in der Mitte des gleichnamigen grandiosen Piazza Saffi.

Longiano: Der Meeresnähe gelegene Ort hat 1991 den Preis als "ideales Dorf Italiens" erhalten, der von der Zeitschrift Airone unter der Schirmherrschaft der Europäischen Gemeinschaft vergeben wird.

Diese kleine Ortschaft ist umgeben von Weinbergen, Obstplantagen und geschichtsträchtigen Orten mit einem für Touristen äußerst beeindruckenden Panorama.

Bertinoro: Im Mittelalter wurde diese kleine Gemeinde von den Malatesta und den Städten Forli, Cesena und Rimini beherrscht, bis sie ein Teil der Päpstlichen Kirche wurde.  Bertinoro ist für die Trauben- und Weinproduktion berühmt, wie zum Beispiel die Traube Albana. Im Ort sind zahlreiche historische Schönheiten erhalten geblieben, wie das in Richtung Forli zugewandte Tor San Romano und das Tor San Francesco, welches nach Polenta zeigt.  Bertinoro wird durch seinen spektakulären Aussichtspunkt als "Balkon der Romagna" bezeichnet.

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Roncofreddo: Der Ort wurde im 13. Jhd. von den Malatesta beherrscht. Der kleine Ort wird von der imposanten Burg umgeben. Das Stadtzentrum von Roncofreddo liegt am östlichen Rand eines ungebändigten Gebiets, wo die Natur in Tälern und Schluchten übergeht, die mit Bächen und Wildwassern durchzogen sind (eine dieser Schluchten trägt den unheimlichen Namen "Gorgoscuro", der "dunkle Strudel").

Monteleone: Monteleone hat die "Bandiera Arancione", zu Deutsch die orangefarbene Fahne erhalten, die Touristik-Umwelt-Qualitätsmarke, die der italienische Touring Club an Orte verleiht, die sich durch eine hohe Qualität auszeichnen. Dieses kleine Stadtzentrum ist wegen der perfekten Verbindung von unberührter Natur und prächtigen, historischen Funden bekannt.

Bagno di Romagna: Der Ort ist als Thermalzentrum berühmt. Im Jahr 266 vor Christus beherrschten die  Römern den Ort und in genau dieser Zeit wurde er zu einem bedeutenden Thermalzentrum für Reisende auf der Straße zwischen Rom und Ravenna. Im Laufe der Jahre wurde Bagno di Romagna erst  Balneum sanctae Mariae genannt. In der Renaissance und erlebte der Ort dann seinen künstlerischen Glanz. Noch heute kann man die Basilika Santa Maria Assunta besichtigen, die Madonna mit dem Kind (1410) des Maestros Sant´Ivo, ein Altarbild von Neri di Bicci (1437) und die Madonna mit dem Kind und Heiligen (1560) von Michele Tosini zu finden sind.

Heute ist Bagno di Romagna ein renommiertes Thermalbad in der Nähe des Nationalparks "Foreste Casentinesi".

Sarsina: Die Ortschaft ist als Geburtsort von Tito Maccio Plauto berühmt, dem größten, römisch-lateinischen Komödiendichter, zu dessen Ehren das Plautus Festival stattfindet, eine Veranstaltung, die das klassische Theater in der Romagna zelebriert.

Hier kann man die Wallfahrtskirche S. Vicinio bewundern, eine Kathedrale, in der die Eisenkette des Heiligen San Vicinio aufbewahrt wird. Der Heilige hatte die Fähigkeit, vom Teufel Besessene mit seiner Kette zu heilen. Jedes Jahr kommen zahlreiche Gläubige in die Kathedrale, um den Schutz vor bösen Geistern zu erbitten.

Predappio: Die Ortschaft ist als Geburtsort von Benito Mussolini berühmt, der die Gemeinde förderte und eine effiziente städtische und architektonische Struktur schuf. Hier kann man die Burg Rocca delle Caminate,  die ehemaligen Flugzeugwerke Caproni und Casa del Fascio (Haus des Faschismus) besichtigen.

Castrocaro Terme e Terra del sole: Es handelt sich um zwei Ortschaften, Castrocaro mit der Burg Rocca del Capitano und Terra del sole (das antike "Heliopolis"), der in der Renaissance als Schutz der Territorien der Medici vor dem Banditentum entstand. Castrocaro wurde im 19. Jhd. Thermalbad und ist heute eines der renommiertesten Heil- und Schönheitszentren Italiens.

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